Archiv für Juli 2006

Windsurf: Endergebnis des Volvo Surf Cup 2006 auf Sylt

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Am Sonntag, den 30.07.2006 endete nach fünf actiongeladenen Tagen der VOLVO SURF CUP 2006 in Westerland auf Sylt. Über 100.000 Besucher verfolgten die Rennen der besten Windsurfer Deutschlands vor dem Brandenburger Strand. An allen Tagen konnten Wettfahrten durchgeführt werden. Strahlender Sieger und damit Deutscher Windsurfing Meister ist Bernd Flessner (GER-16, F2, Neil Pryde) von der Insel Norderney, der 12 von 14 Rennen dominierte. Mit seinem mittlerweile elften Titel stellte Flessner einen Rekord für die Ewigkeit auf. Den zweiten Platz sicherte sich Helge Wilkens (GER-63, Lorch, GunSails) vom Steinhuder Meer, der Flessner stets im Nacken saß und schließlich das Abschlussrennen für sich entscheiden konnte.

{GALERIE} Bernd-Flessner-und-Andy-Lau.jpgAm letzten Tag des VOLVO SURF CUP 2006 wurde es vor allem in der Entscheidung um Platz drei noch einmal richtig spannend. Hier lagen das Kieler Nachwuchstalent Vincent Langer (GER-122, Starboard, Simmer) und Andy Laufer (GER-93, Starboard, Neil Pryde) vom Bodensee in einem engen Zweikampf Kopf an Kopf. Laufer hatte eine längere Wettkampfpause hinter sich und griff zum ersten Mal in dieser Saison wieder ins Wettkampfgeschehen ein. Dabei feierte er ein grandioses Comeback und wurde für Langer zu einer ernstzunehmenden Gefahr. Erst im letzten Lauf der Regatta die Entscheidung.

Mit einem dritten Platz sicherte sich der Kieler Youngster Langer auch in der Gesamtwertung Rang Drei vor seinem Kontrahenten Laufer. Den fünften Platz der Gesamtwertung eroberte mit Fabian Mattes (GER-202, Starboard, Gaastra) aus Ravensburg ein weiteres Nachwuchstalent. Mattes krönte mit diesem Erfolg seine konstant gute Leistung während der diesjährigen Saison. Auch außerhalb des Renngeschehens erlebten die über 100.000 Besucher des VOLVO SURF CUP 2006 eine faszinierende Veranstaltung am Brandenburger Strand in Westerland. Ein reichhaltiges Rahmen- und Unterhaltungsprogramm bot Tag und Nacht eine einzigartige Atmosphäre rund um das Windsurfen.

Ergebnis nach 14 Racings:
1. Bernd Flessner

2. Helge Wilkens

3. Vinent Langer

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Windsurf: Erfolgreicher Auftakt des VOLVO SURF CUP 2006 – Flessner führt nach vier Racings

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+++ Westerland / Kiel, 26. Juli 2005 | Strahlender Sonnenschein und gute Windbedingungen bescherten den Teilnehmern der diesjährigen Deutschen Windsurfing Meisterschaft in Westerland einen traumhaften Auftakttag. Die 40 qualifizierten Fahrer des VOLVO SURF CUP 2006 konnten am ersten Tag bereits vier Rennen in der Disziplin Racing absolvieren. Souveräner Sieger aller Rennen wurde der zehnfache Deutsche Meister Bernd Flessner (GER-16, F2, Neil Pryde), der auf der Jagd nach dem elften Meister Titel ist.
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Zunächst sah alles nach einem ruhigen Strandtag für die Teilnehmer des VOLVO SURF CUP 2006 aus. Strahlender Sonnenschein und nur mäßiger Wind gab den besten deutschen Windsurfern Gelegenheit, ihr Material zu trimmen und sich optimal vorzubereiten. Gegen Nachmittag frischte der Wind auf 10 – 12 Knoten Windgeschwindigkeit auf. Regattaleiter Holger Lass entschied zunächst die Disziplin Racing durchzuführen.

Das erste Rennen des Tages konnte souverän der Norderneyer Bernd Flessner für sich entscheiden, der das Verfolgerfeld weit hinter sich ließ. Auf Rang
2 folgte Helge Wilkens (GER-63, Lorch, Gun Sails) vom Steinhuder Meer vor dem Nachwuchstalent Fabian Mattes (GER-202, Starboard, Gaastra) aus Ravensburg. Auch bei den folgenden Rennen war der Deutsche Rekordmeister Flessner seinen Verfolgern immer mehr als eine Brettlänge voraus und kam als Erster ins Ziel. Sein Hauptkonkurrent Helge Wilkens, der im zweiten Rennen noch Platz 2 verteidigen konnte, platzierte sich in den folgenden Rennen auf Rang 7 und Rang 2. Durch einen Streicher kann er in der Endwertung aber den zweiten Platz verteidigen. Der Leichtwindexperte Fabian Mattes konnte die Bedingungen optimal für sich nutzen und landete nach einer konstant guten Leistung auf dem dritten Platz in der Gesamtwertung.

Für die kommenden Tage sind weiterhin gute Windbedingungen angesagt, so dass mit einer Durchführung weiterer Rennen gerechnet werden kann. Noch bis Sonntag sind die Teilnehmer der Deutschen Windsurfing Meisterschaften beim VOLVO SURF CUP 2006 am Brandenburger Strand Sylt zu erleben.

Bei der After-Race-Party wird heute Abend die US-Band Beggars Fortune auftreten und mit sanftem Gitarrenrock für traumhafte Sonnenuntergangsstimmung sorgen.

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Windsurf: Interview mit Jonas Schmidt

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Jonas-Jessyn Schmidt

Geburtstort: Dannenberg (Wendland)

Geburtstag: 28. Mai 1981

Beruf: Student (Sport und Englisch auf Lehramt) / Windsurfprofi

Wohnort: Kiel

Lieblingsfarbe: Rosa

Hanseboot 2005. Ich war von meinen Sponsoren Starboard und Hot Sails „eingeladen“ worden, für sie auf der „hanseboot Free-Magazin Beach Lounge“ ein wenig Messearbeit zu leisten. Während einer Präsentation auf der Bühne, alle eingeladenen Hersteller waren gerade dabei, ihre Segel für die nächste Saison zu präsentieren, fiel mir ein neues Gesicht zwischen den Vertretern auf. Als es an der Reihe war, sein Produkt zu präsentieren, stolperte er mit seinem Naish-Tuch in der Hand in Richtung Mikrofon und sagte etwas, was mir sinngemäß folgendermaßen in Erinnerung blieb: „Hallo, ich bin Jonas und ich habe nicht viel Ahnung von Segeln. Ich bin schließlich Teamfahrer und fahre die Dinger nur.“ „Ah“, dachte ich, „das hat Potential.“

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Als wir abends zusammen feiern waren, wollte ein Türsteher Jonas nicht (oder zumindest nicht kostenlos) den Eintritt gewähren. Jonas war einfach an der Kasse vorbeigegangen. Der Türsteher sagte ein paar Mal etwas zu ihm, bis Jonas entgeistert erwiderte: „Entschuldige, aber ich verstehe dich einfach nicht. Du sprichst so ein gebrochenes Deutsch!“ Unnötig zu sagen, dass wir dann woanders hin mussten. Aber ja, der Junge hat Potential.


Das beweist er nicht nur an der Bar und auf der Bühne, sondern auch auf dem Wasser. Als einer der besten, deutschen Freestyler behauptet er von sich selbst, in der Welle noch nicht sonderlich gut zu sein. Im Frühjahr in Kapstadt konnte ich dieses Statement nicht bestätigen. Die meisten Surfer, die wie Jonas in der Welle fahren, würden herumlaufen und ununterbrochen davon reden, wie geil sie sind. Grund genug den sympathischen Herren mit dem leichten Understatement zum Interview zu bitten.

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T: Hallo Jonas, du bist beim Ocean Jump ja etwas ungünstig aufs Ohr gefallen und hast es geschafft, dein Trommelfell zu reißen. Wie geht es dir?

J: Moin Torben! Es tat zum Glück nie richtig weh und es stört auch nicht. Aber die Ärzte haben mir davon abgeraten, weiter zu springen, und ich soll circa drei Wochen nicht ins Wasser.

T: Ärgert dich das?

J: Na ja, es war ein geiler Event und es hat viel Spaß gemacht. Leider ist das mit dem Ohr ziemlich am Anfang passiert. Ich wäre gerne öfter über die Rampe gesprungen, aber da kann man nichts machen.

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T: Gut, dann zum eigentlichen Interview: Du surfst noch gar nicht so lange, oder?

J: Nein, ich hab zum ersten Mal 1997 auf Amrum auf einem Windsurfer gestanden. Meine Mutter hat mir damals in den Sommerferien einen Surfkurs geschenkt. Am zweiten Tag war es tierisch windig und es waren ein paar Locals draußen, die Loops und so gesprungen sind, und das wollte ich unbedingt auch können.

T: Du bist sehr schnell auf ein hohes Niveau gekommen. Hast du vorher irgendeinen Sport leistungsmäßig gemacht?

J: Ja, ich habe Leichtathletik mehr oder weniger professionell betrieben. Ich habe jeden Tag zwei bis drei Stunden trainiert und bin auch mal Niedersachsenmeister in der Halle geworden. Mein Körper ist aber offenbar nicht für Profisport gemacht. Ich bin ziemlich oft krank gewesen, habe Pfeiffersches Drüsenfieber bekommen und lag eine Weile im Krankenhaus. Das Fieber hat ziemlich auf die inneren Organe geschlagen und die Ärzte hatten Angst, dass nicht nur die Nieren und die Milz angegriffen würden, sondern dass es auch aufs Herz gehen könnte. Daraufhin habe ich meine Leichtathletik-Karriere an den Nagel gehängt. Im Sommer 2000 war ich wieder auf Amrum und bin danach einfach nach Kiel gezogen, um mein Abi zu machen und um mehr surfen zu können.

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T: Die Prioritäten lagen in dieser Reihenfolge?

J: Könnte sein, dass ich da gerade was verwechselt habe …

T: Du bist Ende der elften Klasse ganz allein nach Kiel gezogen?

J: Zunächst sah es so aus, aber dann hat meine Mutter überraschend einen Job in Kiel bekommen und wir sind beide umgezogen.

T: War Contestsurfen immer dein Ziel? Bist du ein Wettkampftyp?

J: Irgendwie schon. Bei allen Sportarten, die ich gemacht habe, habe ich irgendwann an Wettkämpfen teilgenommen. Der DWC war mir zunächst egal, ich bin direkt in die EFPT eingestiegen. Das war 2004 und ich bin im ersten Jahr gleich Siebter in der Jahresrangliste geworden. Im Jahr darauf bin ich die DM auf Sylt mitgefahren und Dritter geworden.

T: Das sind sehr gute Ergebnisse, dafür, dass du erst vier bzw. fünf Jahre zuvor surfen gelernt hast. Welche Tour gefällt dir besser, DWC oder EFPT?

J: Die EFPT ist sehr gut organisiert, es sind nur nette, junge Leute am Start und es gibt viel Preisgeld. Ein Kern von 20 bis 25 Leuten fliegt und fährt quer durch Europa, um an guten Spots zusammen zu trainieren und gegeneinander anzutreten. Das ist schon echt gut, aber eben auch teuer. In Schweden und Frankreich beispielsweise gibt es staatliche Sportförderungen und die Surfer bekommen die Trips bezahlt. In Deutschland ist das leider nicht so einfach. Dem Staat sind Surfer egal und Geldgeber aus der Industrie zu finden, ist extrem schwierig. So kann man als deutscher Teilnehmer eigentlich nur mit dem Preisgeld die Kosten decken. Das macht einen Contest natürlich etwas unentspannt, denn wenn man nicht ins Preisgeld fährt, bleibt man auf den Kosten sitzen. Beim DWC gibt es kein Preisgeld und die meisten Leute sind „alte Säcke“ aus dem Ruhrgebiet, die hobbymäßig surfen, das Ganze aber „bier-ernst“ nehmen. Beim Worldcup wird so gut wie nie Einspruch von einem Fahrer gegen eine Entscheidung eingelegt, im DWC protestieren ständig irgendwelche Leute. Meistens geht es nicht mal um viel. Da wird ein tierischer Stress gemacht, nur weil jemand gerne von Platz 18 auf 17 rutschen möchte.

T: Beim Freestyle zählt nicht, wer als Erster durchs Ziel kommt, sondern wer von den Judges am besten bewertet wird. Judges bewerten immer etwas subjektiv. Läuft das deiner Meinung nach meist fair ab oder gibt es oft unverständliche Entscheidungen?

J: In der EFPT läuft es meist sehr gut. Es haben sich schon oft Fahrer neben die Judges gesetzt und inoffiziell mitbewertet. Judges und Fahrer waren fast immer einer Meinung. Es geht natürlich nicht immer alles gut. Besonders am Silverplaner See kommt es wohl öfter zu Ungereimtheiten … Beim DWC läuft es meistens auch sehr gut. Aber Fehlentscheidungen wird es immer geben – in beiden Serien. Das ist eben so, wir sind alle nur Menschen.

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T: Nach dem letzten DWC auf Norderney habe ich im Internet Diskussionen verfolgt, in denen es darum ging, ob man Freestyle vom DWC trennen und eine eigene deutsche Freestyleserie ins Leben rufen sollte. Ich war nicht auf Norderney und kann nicht sagen, ob die Bedingungen zum Freestylen gut gewesen wären. Du warst da, was hältst du von solchen Diskussionen?

J: Im Allgemeinen ist der DWC gut organisiert. Sicher könnte man mehr Freestyleeliminations starten und man wundert sich, warum ständig nur Slalom oder Racing gefahren wird. Das ist aber alles gar nicht so einfach, wie man denkt. Denn man kann nicht innerhalb von 30 Minuten einfach die Disziplin wechseln und der Wind ist ja meist sehr inkonstant. Auf Norderney waren die Bedingungen schwierig, es war genau auflandig und daher ziemlich wellig. In den Bedingungen wären die meisten wohl eh nicht zurechtgekommen. Vielleicht wäre es trotzdem gut gewesen, es zu probieren, denn viele wirklich gute, neue Fahrer waren angereist. Diese hätte man sicher zu weiteren Contests gelockt, wenn die Organisation gezeigt hätte, dass sie Bock auf Freestyle hat und dass man wirklich versucht, so viel Freestyle wie möglich zu fahren.

T: Junge Fahrer sind ein gutes Thema. Besonders aus der Karibik kommen gerade viele sehr junge Talente.

J: Das ist richtig. Im Freestyle benötigt man nicht so viel Erfahrung wie in der Welle bzw. man hat wesentlich öfter gute Freestyle- als gute Wavebedingungen und so sammelt man schneller Erfahrungen. Junge Talente werden mittlerweile stark von der Industrie gefördert, besonders Starboard reißt sich fast ein Bein aus, um die Kids zu unterstützen.

T: Siehst du das durchweg positiv?

J: Im Prinzip schon. Es ist immer gut, wenn junge Leute gefördert werden. Es gibt auch Beispiele, die zeigen, dass manche Kids mit Ruhm und Geld nicht umgehen können, abheben oder anfangen, Drogen zu nehmen. Im Freestyle geht es momentan heiß her, ein Star von heute kann morgen schon weg sein. Auch darauf sollten die Kids vorbereitet werden.

T: Alles klar. Jetzt musst du noch schnell Folgendes erklären. Als wir uns kennen lernten, hast du mir erzählt, du studierst Sport auf Lehramt, willst aber nicht Lehrer werden. Muss ich die Frage noch deutlicher formulieren?

J: Äh, was?

T: Wenn du nicht Lehrer werden willst, WARUM um alles in der Welt studierst du dann auf Lehramt?!

J: Ach so. Ich denke mal, dass ich mit Sport und Englisch so ziemlich alles werden kann.

T: Arzt? Pilot? Anwalt? Formel-1-Fahrer?

J (lacht): Das nicht gerade, aber meiner Meinung nach sind die Fächer eine gute Grundlage. (Jonas denkt nach) Und so schlimm ist es vielleicht auch nicht, als Sportlehrer in einer Turnhalle zu enden.

T: Ich hatte mal einen Sportlehrer, der hat mir eine 4 gegeben, weil ich seine Tasche nicht getragen habe. Das hat er wörtlich zu meinem Vater gesagt, als der sich wunderte, dass meine einzige 1 vom Zeugnis verschwunden war.

J: Da siehst du’s, auch als Sportlehrer kann man Spaß haben!

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Windsurfing: Weltklasse im Engadin auf dem Silvaplanersee

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Zum 8. Mal in Folge findet vom 11. - 20. August der Stimorol Engadinwind auf dem Silvaplanersee statt.

Die amtierende Freestyle Weltmeisterin Karin Jaggi aus der Schweiz sorgt auch dieses Jahr für heisse Action auf dem Silvaplanersee anlässlich der Freestyle Pro Tour.
Die 14-fache Weltmeisterin und schnellste Frau der Welt will auch in diesem Jahr im eigenen Land zu oberst auf dem Podest stehen.
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Zum Event im Engadin werden neben Karin Jaggi SUI auch weitere amtierende Windsurf Weltmeister wie Antoine Albeau FRA, Normen Günzlein GER, Micah Buzianis USA und Allison Shreeve AUS erwartet.

Der Stimorol Engadinwind gehört zu den bedeutendsten Wassersportveranstaltungen weltweit und beginnt am 11. August mit der European Freestyle Pro Tour.
Anschliessend findet der Euro Cup in den Speed Disziplinen statt und am 19.
August geht der legendäre 29. Engadin Surf Marathon über die Bühne. Der Marathon ist die älteste Windsurfregatta, die jedes Jahr im Engadin immer stattfindet.
Der Stimorol Engadinwind lockt über 300 Athleten aus über 20 Nationen in die einzigartige Seenlandschaft des Engadins.

Stimorol Engadinwind ist der höchstgelegene Topevent, der während 10 Tagen alles bieten kann, was das Herz begehrt. Die weltbesten Windsurfer Kiter reisen aus aller Welt für diese Zeit ins Engadin. Das natürliche Umfeld und die schneebedeckten Berge als Kulisse garantieren eine einmalige Atmosphäre für die Akteure. Während der Veranstaltung wird alles geboten, sowohl auf dem Wasser, wie auch bei den Partys und den Side-Events auf dem Veranstaltungsgelände.
Mit der Möglichkeit, Kite- und Windsurfen in einer Veranstaltung zu vereinen, entsteht eine neue, trendige und optimale Plattform für den Wassersport. Am ersten Wochenende steht die Veranstaltung ganz im Zeichen der Freestyle Windsurfer, bei denen atemberaubende Sprünge und Weltklasse Tricks gezeigt werden.

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Die EFPT European Freestyle Pro Tour ist die Weltweit grösste Tour im Freestyle Windsurfen. Der Tourstopp in der Schweiz zählt zu den wichtigsten und lockt so die weltbesten Freestyler nach Silvaplana.

Anlässlich der EFPT werden radikale Freestyle Moves Turns von Athleten wie Normen Günzlein GER (Weltmeister 2005), Kevin Mevissen NED(Europameister 2005) auf höchstem Niveau zelebriert.

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Für Spannung ist gesorgt, da momentan gleich drei Freestyler Andre Paskowski GER, Antxon Otaegui ESP und Normen Günzlein GER punktegleich an der Spitze der Tour liegen. Es kann auf dem Weg zum Europameistertitel zu einer wichtigen Vorentscheidung auf dem Silvaplanersee kommen.

Am 16. August startet der Euro Cup Windsurfing Slalom Formula , der dann bis Ende Woche für Action auf dem Wasser sorgen wird. Der Slalom ist offen für alle Windsurfer und Windsurferinnen. Mit einer einfachen Wettkampfform sollen alle Wassersportbegeisterten dazu animieren werden mitzumachen. Starten sollen alle,
die irgendwie um zwei Bojen surfen können. Für Spektakel ist dabei gesorgt. Mit
von der Partie werden die weltbesten Windsurfer sein, die Punkte für die
Gesamtwertung sammeln werden. Der schnellste Windsurfer der Welt - Finian
Maynard von den Virgin Island - der mit seinem Speedrekord von 91 km/h immer
für eine Überraschung sorgen kann, wird ebenso am Start sein wie die amtierenden
Weltmeister Antoine Albeau FRA, Micah Buzianis USA und Allison Shreeve AUS.

Am Samstag 19. August steht derlegendäre Engadin Surfmarathon zum 29. Mal auf dem Programm, der auf einer neu konzipierten Strecke gefahren wird. Der Marathon soll allen Teilnehmern bei der längsten und höchstgelegenen Surfregatta weltweit 100% Fun bieten. Gleichzeitig kann der attraktive Kurs unmittelbar vom Ufer des Silvaplanersees von den zahlreichen Zuschauern mitverfolgt werden. So entsteht ein Umfeld das zum
Mitfiebern einlädt. Der Marathon ist ein absoluter Klassiker bei den Windsurfern
und feiert im kommenden Jahr sein 30jähriges Bestehen. Damit gehört der Engadin
Surf Marathon zu den prestigeträchtigsten Windsurfregatten Weltweit und geniesst
bei den Athleten hohes Ansehen.

Während der gesamten Veranstaltungsdauer wird das Programm auf dem Wasser abgerundet durch verschiedene Acts im Eventvillage und mit den schon legendären Partys. Die Schweizer Freestyle Ski Nationalmannschaft zeigt eine Show der Extraklasse auf dem Trampolin und die weltbesten Acropiloten der Slowflyer zeigen ihr Können im
Eventvillage.

Als Party Highlight gilt sicher wieder die am 19. August stattfindende Stimorol
Engadinwind Party auf dem Corvatsch, die bereits KULT Status erreicht hat. DJ’s und Special Acts werden diese Partynight zum unvergesslichen Erlebnis werden lassen, wenn mit den Windsurf Weltstars bis in die frühen Morgenstunden gefeiert wird.

Mehr Infos unter:

www.engadinwind.com
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Windsurf: Deutscher Windsurf Cup am Steinhuder Meer endet ohne offizielle Rennen

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Ein sonniges Wochenende erlebten die besten deutschen Windsurfer beim vierten Tourstopp der DWC - Saison am Steinhuder Meer. Bei tropischen Temperaturen fanden sich über 40 Teilnehmer am neuen Standort des DWC in Mardorf ein, um die letzten wichtigen Ranglistenpunkte vor der Austragung der Deutschen Windsurfing Meisterschaften in Westerland auf Sylt zu erkämpfen. Die mäßigen und unkonstanten Windbedingungen ließen jedoch keine offiziellen Rennen zu, so dass keine Wertung in die Gesamtrangliste eingehen konnte.

Am Morgen des Auftakttages sah alles noch viel versprechend aus. Bei Windgeschwindigkeiten zwischen 9 und 15 Knoten wurde zunächst für die Durchführung der Disziplin Racing entschieden. Das erste Rennen des Tages musste jedoch aufgrund der Unterschreitung des offiziellen Windlimits von 7 Knoten schon kurz nach dem Start abgebrochen werden. Auch der zweite Startversuch war aufgrund unkonstanter Windverhältnisse nicht erfolgreich.
Da sich die Bedingungen im Laufe des Tages nicht wieder verbesserten, wurden keine weiteren Rennen gestartet. Auch am Samstag und Sonntag stellte sich keine Änderung der Bedingungen ein, so dass keine offiziellen Rennen gewertet werden konnten. Die Fahrer konnten somit ihre Kräfte für den nächsten Tourstopp, die Deutschen Windsurfing Meisterschaften, sparen.

Diese finden schon ab kommenden Mittwoch im Rahmen des VOLVO SURF CUP 2006 in Westerland auf Sylt statt. Der Sieger der Deutschen Windsurfing Meisterschaften, die sich über fünf Tage erstrecken, wird als Deutscher Meister gekürt. Die Favoriten für diesen Titel sind der Vorjahressieger und zehnfache Deutsche Meister Bernd Flessner (GER-16, F2, Neil Pryde) von Norderney und Helge Wilkens (GER-63, Lorch, Gun Sails) vom Steinhuder Meer.
Beide befinden sich bereits während der ganzen Saison in einem spannenden Zweikampf um die Führung in der Gesamtwertung des Deutschen Windsurf Cups.
Diesen führt zurzeit mit knappem Vorsprung der Deutsche Rekordmeister Flessner an.
Die Vorhersagen für nächste Woche versprechen gute Windbedingungen, so dass mit interessanten Wettkämpfen in den Disziplinen Racing, Slalom und Wave/Freestyle gerechnet werden kann.

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Crossover: World Cup 2006 Fuerteventura

{GALERIE} poster2006_preview.jpgDer Windsurf & Kiteboard World Cup findet 2006 zum 21. Mal in Folge auf Fuerteventura statt. Die 300 weltbesten Windsurfer und Kiter werden um Weltmeistertitel und Rekorde in zwei Sportarten und fünf Disziplinen kämpfen.

Bei türkisfarbenem Wasser und 100% Windsicherheit lassen sich die Top Stars nicht lange bitten. Die Teilnehmerlisten lesen sich wie ein Who is Who des Windsurf- und Kitesports. Die windgetriebenen Akrobaten wissen, dass sie auf Fuerteventura perfekte Bedingungen vorfinden werden.

Perfekt sind die Bedingungen auch für die Zuschauer und Medien, denn auf Fuerteventura erlaubt die ideale Windrichtung Wettkämpfe in unmittelbarer Strandnähe.

Das Programm:

Fuerteventura Windsurfing & Kiteboarding World Cup 2006
21.07.-05.08.2006

Freitag 21.07.2006 = Einschreibung ISA Speed / PWA Slalom Windsurfing
Abendprogramm = Eröffnungsfeier Windsurfing PWA Slalom & ISA Speed

Samstag, 22.07.2006 - Mittwoch, 26.07.2006 = WINDSURFING PWA Slalom42 Grand Slam Fuerteventura 2006
Samstag, 22.07.2006 - Samstag, 29.07.2006 = WINDSURFING ISA Speedsurfing Grand Prix Fuerteventura 2006

Mittwoch 26.07.2006
Tagesprogramm = Einschreibung PWA Freestyle Windsurfing
Abendprogramm = Preisverleihung Windsurfing PWA Slalom & Eröffnungsfeier Windsurfing PWA Freestyle

Donnerstag, 27.07.2006 - Montag, 31.07.2006 = WINDSURFING PWA Freestyle Grand Slam Fuerteventura 2006
Dienstag, 01.08.2006 - Reservetag WINDSURFING PWA Freestyle Grand Slam Fuerteventura 2006

Samstag, 29.07.2006 Abendprogramm = Preisverleihung Windsurfing ISA Speed

+

Montag, 31.07.2006

Tagesprogramm= Einschreibung PKRA Kiteboarding Freestyle & Speed und Qualifikation PKRA Freestyle
Abendprogramm = Preisverleihung Windsurfing PWA Freestyle & Eröffnungsfeier PKRA Kiteboarding

Dienstag, 01.08.2006 - Samstag, 05.08.2006 = KITEBOARDING PKRA GrandPrix Fuerteventura 2006
Dienstag, 01.08.2006 - Samstag, 05.08.2006 = KITEBOARDING PKRA Speed Grand Prix Fuerteventura 2006

Samstag, 05.08.2006 Abendprogramm = Preisverleihung Kiteboarding Freestyle & Speed und PKRA Speed World Cup Tour End Overall-Party 2006

Weitere Infos unter: www.pkra.info

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Windsurf: Colgate World Cup 2006

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Der World Cup Sylt hat einen neuen Titelsponsor. Die Colgate-Palmolive GmbH unterstützt mit ihrer Marke Colgate in diesem Jahr das “Wimbledon der Windsurfer”. Mehr als 170.000 Besucher machen den World Cup Sylt zu einer der größten Wassersportveranstaltungen der Welt. Als Rechteinhaber und ausrichtende Agentur schloss Act Agency aus Hamburg mit dem neuen Titelsponsor einen Einjahresvertrag.
“Bei den Funsportarten steht neben den sportlichen Leistungen auch der Lifestyle im Vordergrund. Windsurfer sind lebensfrohe Menschen, bei denen ein gewinnendes Lächeln dazu gehört”, erklärt Lydia Lehmann, Senior Product Manager Oral Care der Colgate-Palmolive GmbH. “Der World Cup Sylt ist für junge Marken eine ideale Plattform, da die relevanten Werte in den Kernzielgruppen seit Jahren stetig gewachsen sind”, sagt Matthias Neumann, Geschäftsführer der ausrichtenden Agentur Act Agency.
Auf Sylt geht es für die weltbesten weiblichen und männlichen Windsurfer in den Disziplinen Wellenreiten und Slalom 42 um ein Preisgeld von 105.000 Euro. Als Teil der offiziellen Welttournee genießt der Colgate World Cup Sylt den höchstmöglichen Status “Grand Slam”. Prominentester Teilnehmer des Events ist der mit 35 Weltmeistertiteln erfolgreichste Profi-Sportler der Welt Björn Dunkerbeck.
Legendär sind seit Jahren auch die Partys rund um den World Cup Sylt. Internationale DJs und Live-Acts heizen den Besuchern während der Party-Week täglich ein.

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Windsurf: ProAm Slalom Fehmarn vom 4. – 6. August 2006

ProAm Slalom Fehmarn vom 4. – 6. August 2006

+++ Fehmarn / Kiel, 10. Juli 2006

Anfang August schlägt die große Stunde aller Slalompiloten und Speedfreaks:
Dann findet in Wallnau auf Fehmarn der erste ProAm Slalom statt. Die schnellste Wettkampfdisziplin erlebt zurzeit einen ungeahnten Boom. Slalom ist bereits die teilnehmerstärkste Disziplin im Deutschen Windsurf Cup. Alle großen Hersteller haben das Potenzial erkannt und präsentieren reinrassige Slalomrenner, die in neue Geschwindigkeitsbereiche vorstoßen.

Gleichzeitig ist Slalom die optimale Einstiegsdisziplin in den Regattabereich. Man benötigt nicht zwangsläufig spezielles Material oder extrem hohes Fahrkönnen, um Erfolge zu erzielen und Spaß zu haben. In Frankreich haben einzelne Slalomveranstaltungen über 500 Teilnehmer. Bei der Premiere des ProAm Slaloms in Deutschland wird mit etwa 60 Startern gerechnet.

Die Veranstaltung richtet sich an alle ambitionierten Amateurracer, die sich bisher nicht zu Regatten getraut haben. Die Idee ist ganz einfach: Jeder kann mitmachen. Die Teilnahmevoraussetzungen sind praktisch null. Jedes Material ist erlaubt. Egal ob Klassiker oder brandneuer Slalomrenner, egal ob Cambersegel oder RAF-Schnitt – man kann mit jedem Material am ProAm Slalom Fehmarn teilnehmen. Etablierte Regattafahrer dürfen zwar teilnehmen, sie müssen sich aber dem DWC-Materialreglement unterwerfen.

Führende Hersteller der Windsurfindustrie werden im Rahmen der Veranstaltung 2006er und teilweise sogar 2007er Material präsentieren und zum testen zur Verfügung stellen. Wer nun Lust bekommen hat, am ProAm Slalom Fehmarn teilzunehmen, kann sich über die DWC-Website www.windsurfcup.de anmelden.

+++

Alle aktuellen Informationen zum Deutschen Windsurf Cup sowie einen Mediaservice mit Pressemitteilungen, Ergebnissen, Ranglisten, Hintergrundinformationen und Foto-Downloadbereich findet man auf der offiziellen DWC-Website www.windsurfcup.de .
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Kontakt und weitere Informationen:
Choppy Water GmbH
- Division Eventmanagement -
Maßmannstr. 11
24118 Kiel
Germany
Phone: +49 (0) 431 / 971 98 98
FAX: +49 (0) 431 / 971 98 99
E-Mail: info@choppywater.de
Internet: www.choppywater.de , www.windsurfcup.de

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1. Kieler Woche Ocean Jump

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Strahlender Sonnenschein, eine leichte Brise aus westlichen Richtungen und sensationelle Action machten den 1. Kieler Woche Ocean Jump zu einem Riesenerfolg.
Zehn Windskater kämpften gegen zehn Mountainbiker in vier Durchgängen um den Einzug in das Finale, in dem sich dann die besten drei Sportler beider Disziplinen gegenüber standen. Sechs Judges hatten die schwere Aufgabe, die Fahrer nach Schulnoten zu bewerten.
Im Endeffekt hatte der 21-jährige Mountainbiker Marcel Profitlich aus Hamburg die Nase vorn. Mit einem sensationellen Frontflip (Vorwärtsrolle) sicherte er sich im aller letzten Sprung die Krone des Ocean Jumps. Auf dem zweiten Platz landete der Kieler Windskater Musiker Till Barth (”Pool” und “Liquid Sunshine”). Er zeigte die verrücktesten und aufrechtesten Flakas, die die Welt je gesehen hat. Platz drei sicherte sich Windskater Torben Sonntag, der in Switch-Position fahrend gleich zwei Mal hintereinander die Rampe verpasste, und sich im zweiten Versuch mit einem sensationellen Frontloop über das Absperrungsgitter rettete.
An die 20.000 Zuschauer verfolgten über den Tag verteilt die waghalsigen Sprünge der Biker und Windskater. Durch den Sieg des Mountainbikers und Platz zwei und drei für einen Windskater, kann man wohl auch das Battle zwischen dem Free-Magazin und dem Mountainbike-Magazin Pedaliéro als klares Unentschieden werten.
Die Veranstalter planen für das kommende Jahr aufgrund des großen Anklangs bei Zuschauern und Medienvertretern, diesen Event auf mehrere Tage anzusetzen. Eine deutschlandweite “Ocean-Jump”-Tour ist in Vorbereitung.
Für Bilder in druckfähiger Qualität kontaktieren sie bitte kalle@free-magazin.de
Mehr Bilder in Kürze unter www.ocean-jump.de und in der kommenden Ausgabe des Free-Magazins.
Top Ten des 1. Kieler Woche Ocean Jumps
1. Marcel Profitlich (Mountainbiker)
2. Till Barth (Windskater)
3. Torben Sonntag (Windskater)
4. Stefan Ludke (Mountainbiker)
5. Alexander Lehmann (Windskater)
6. Tayfun Ergün (Mountainbiker)
7. Tom Kuprath (Windskater)
8. Erik Kietze (Mountainbiker)
9. Thomas Lohse (Mountainbiker)
10. Matze Bade (Windskater)

Weitere Infos und Bilder unter www.ocean-jump.de

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