Archiv für August 2006

Bernd Flessner siegt beim DWC Boltenhagen

{GALERIE} Bernd-Flessner-GER-16.jpgDer letzte Veranstaltungstag des Deutschen Windsurf Cups im Ostseebad Boltenhagen brachte den rund 40 Teilnehmern endlich die erhofften Bedingungen. Nachdem die besten deutschen Windsurfer aufgrund anhaltender Flaute an den ersten beiden Veranstaltungstagen an Land bleiben mussten, setzte am Sonntag der ersehnte Wind ein. Gegen Mittag wurden die Vorhersagen sogar übertroffen, so dass bei 12 bis 22 Knoten Windgeschwindigkeit ein Rennen in der Disziplin Slalom gestartet werden konnte. Dieses entschied der Deutsche Rekordmeister Bernd Flessner (GER-16, F2, Neil Pryde) für sich, der sich somit auch in letzter Sekunde die Führung in der Jahresgesamtrangliste von Helge Wilkens (GER-63, Lorch, Gun Sails) zurückeroberte. Neben seinem elften DM-Titel, den er in diesem Jahr beim VOLVO SURF CUP auf Sylt erringen konnte, ist er also auch Gesamtsieger der DWC Tour 2006.

Zunächst sah am Sonntag alles nach einem Start in der Disziplin Racing aus, als die Fahrer zum Skippersmeeting erschienen. Aufgrund der rasanten Windentwicklung entschied Regattaleiter Holger Lass jedoch für die Durchführung der Disziplin Slalom. Das einzige Rennen des Tages konnte Bernd Flessner souverän vor Helge Wilkens vom Steinhuder Meer und Chris Opitz (GER-69, Tiga, Gun Sails) aus Unna für sich entscheiden. Auf den Plätzen vier und fünf folgten Thade Behrends (GER-94, Tiga, Gun Sails) aus Bremen und das Kieler Nachwuchstalent Vincent Langer (GER-122, Starboard, Simmer). Ein zweites Rennen in dieser Disziplin konnte aufgrund des abnehmenden Windes nicht mehr gestartet werden. Auch die zwei folgenden Startversuche in der Disziplin Racing scheiterten aufgrund des unkonstanten Windes.

Der letzte Tourstopp der diesjährigen DWC Tour geht somit mit einem Slalomergebnis zu Ende. Die Fahrer starten nun in eine lange Regattapause. Viele Teilnehmer werden diese für intensives Training in Kapstadt, auf Hawaii oder anderen warmen Gefilden nutzen, um optimal vorbereitet in die nächste DWC Saison zu starten. Diese beginnt nach aktueller Planung traditionell Anfang Mai in Dranske auf Rügen.

Alle aktuellen Informationen zum Deutschen Windsurf Cup findet man auf der offiziellen DWC-Website www.windsurfcup.de .

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Deutscher Windsurf Cup startet im Ostseebad Boltenhagen

{GALERIE} Bernd-Flessner_GER-16.jpgDer letzte Tourstopp der diesjährigen DWC Saison begann für die besten deutschen Windsurfer am Freitag sehr entspannt. Das Ostseebad Boltenhagen zeigte sich von seiner ruhigen Seite und ließ die rund 40 gemeldeten Teilnehmer an Land bleiben. Für das Wochenende sind mäßige Windbedingungen angesagt, die die Fahrer hoffen lässt, noch Plätze in der Rangliste der wichtigsten Deutschen Windsurfserie gut zu machen.

Einer der Topfavoriten in Boltenhagen ist der Deutsche Rekordmeister Bernd Flessner (GER-16, F2, Neil Pryde) von Norderney, der Ende Juli im Rahmen des Volvo Surf Cup 2006 zum mittlerweile elften Mal den prestigeträchtigen DM-Titel erringen konnte. Sein Hauptkonkurrent Helge Wilkens (GER-63, Loch, Gun Sails) vom Steinhuder Meer wird alles daran setzen, in Boltenhagen nochmals einen Sieg einzufahren. Gute Chancen haben auch der Sieger des Deutschen Windsurf Cups in Wallnau auf Fehmarn, Denis Standhardt (GER-189, Tabou, Gaastra) sowie Christian Opitz aus Unna (GER-69, TIGA, Gun Sails). Rechnerisch haben auch der Kieler Youngster Vincent Langer (GER-122, Starboard, Simmer) sowie der Bremer Thade Behrends (GER-94, TIGA, Gun Sails) noch Aussichten auf eine Spitzenplatzierung.

Bis zum Sonntag, den 27. August können interessierte Zuschauer die Wettbewerbe des Deutschen Windsurf Cups hautnah von der Seebrücke des Ostseebads Boltenhagen aus verfolgen und sind somit mittendrin im Geschehen. Dies ist auch bei den abendlichen Eventpartys im Banana Jack in Boltenhagen möglich, bei denen Partylustige und DWC Stars gemeinsam feiern werden.

Alle aktuellen Informationen zum Deutschen Windsurf Cup gibt es unter www.windsurfcup.de

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DWC in Boltenhagen zu Gast

{GALERIE} Bernd_Flessner_ganz_vorn.jpgAm kommenden Wochenende fällt an der Seebrücke des Ostseebades Boltenhagen der Startschuss zum Finale des Deutschen Windsurf Cups 2006. Nach einer spannenden Saison ist dies nun die letzte Möglichkeit für die besten Windsurfer Deutschlands, noch Plätze in der Rangliste der wichtigsten Deutschen Windsurfserie gut zu machen. Eine ganze Reihe von Fahrern rechnet sich noch Chancen für eine Podiumsplatzierung aus.

{GALERIE} Laufer_Flessner_Wilkens.jpgAls einer der Topfavoriten gilt der Deutsche Rekordmeister Bernd Flessner (GER-16, F2, Neil Pryde) von Norderney, der Ende Juli im Rahmen des Volvo Surf Cup 2006 zum mittlerweile elften Mal den prestigeträchtigen DM-Titel erringen konnte. Er wird in Boltenhagen auf seinen Hauptkonkurrenten Helge Wilkens (GER-63, Loch, Gun Sails) vom Steinhuder Meer treffen. Ein besonderes Augenmerk gilt auch den dem Sieger des Deutschen Windsurf Cups in Wallnau auf Fehmarn, Denis Standhardt (GER-189, Tabou, Gaastra) sowie dem besten Deutschen beim Windsurfing Euro-Cup Silvaplana, Christian Opitz aus Unna (GER-69, TIGA, Gun Sails). Rechnerisch haben auch der Kieler Youngster Vincent Langer (GER-122, Starboard, Simmer) sowie der Bremer Thade Behrends (GER-94, TIGA, Gun Sails) noch Chancen auf eine Spitzenplatzierung.

{GALERIE} Bernd_Flessner01.jpgDas Ostseebad Boltenhagen bietet hervorragende Voraussetzungen für die Ausrichtung des Deutschen Windsurf Cups. Die Rennen werden in der Ortsmitte an der Seebrücke ausgetragen. Durch die Seebrücke kommen die Zuschauer dicht an die Windsurfer heran und können die Wettbewerbe hautnah erleben. Der erste Start der Windsurfer ist für Freitag, den 25. August um 11:00 Uhr geplant. Bis einschließlich Sonntag, den 27. August können die Zuschauer die Wettbewerbe des Deutschen Windsurf Cups im Ostseebad Boltenhagen hautnah verfolgen. Auch für ein unterhaltsames Abendprogramm ist gesorgt. Am Freitag- und Samstagabend steigen ab jeweils 21:00 Uhr Eventparties im Banana Jack im Ostseebad Boltenhagen, bei denen Partylustige und DWC Stars gemeinsam feiern werden.

Alle aktuellen Informationen zum Deutschen Windsurf Cup mit Ergebnissen, Ranglisten und Hintergrundinformationen findet man auf der offiziellen DWC-Website www.windsurfcup.de

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Wet and Salty Trailer online!

{GALERIE} wet_and_salty_vorderseite_298x420.jpgMit Wet and Salty haben sich die beiden Köpfe hinter dem Werk Sebastian Doerr und Andre Paskowski wirklich ein Denkmal gesetzt. Die Doppel-DVD ist nicht nur über 200 Minuten lang, sondern dabei auch noch radikal, jung, frisch und kraftvoll. In einer speziellen Porträts-Rubrik haben die besten Freestyler der Windsurfwelt einen eigenen Part, in dem sie auch über ihr Privatleben Auskunft geben. In einem kompletten Windsurf-Trickbuch werden Manöver vom Beginner bis zum Profi Level gezeigt. Somit wird, ob Beginner oder Pro, jeder was für sich finden. Grundmoves werden von Freestylern wie Ricardo Campello, Kauli Seadi und vielen mehr erklärt. Außerdem auf der DVD: Eine Reise zu allen drei PWA Freestyle Events 2005. In diesem Part wirst du sehen, wie der amtierende Freestyle Weltmeister 2005 gekürt worden ist. Hier geht’s um Action, Spannung, Freude und Enttäuschung. Als Fahrer sind bei der DVD mit von der Partie: Andreas Olandersson, Andre Paskowski, Anthony Ruenes, Antxon Otaegui, Colin Sifferlen, Choco Frans, Daida Ruano Moreno, Dioni Guadagnino, Douglas “Cheo” Diaz, Frank Diaz Figueroa, Iballa Ruano Moreno, Jose “Golitto” Estredo, Kauli Seadi, Kevin Mevissen, Kiri Thode, Konan Lang, Leo Ray, Nicholas Warmuth, Normen Günzlein, Remko de Weerd, Ricardo Campello, Robby Swift, Taty Frans, Thomas Traversa, Tonky Frans, Victor Fernandez, and many more. Bestellen kannst du die sensationelle DVD unter www.wetandsalty.com

Und hier gibt es jetzt einen kleinen Vorgeschmack:

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Colgate World Cup Sylt wird wichtigster Windsurf-Event der Welt…

{GALERIE} Colgate-World-Cup-Sylt-100.jpg… und das Free-Magazin ist als Medienpartner hautnah dabei! Die einzige deutsche Station der Profi-Windsurf-Tour, der Colgate World Cup Sylt, ist die wichtigste Windsurf-Veranstaltung der Welt. Der Dachverband der Windsurfprofis, die Professional Windsurfers Association, hat entschieden, beim Colgate World Cup Sylt (22.09. - 01.10.) auch die Disziplin Freestyle vor Deutschlands nördlichster Insel auszutragen. Am Brandenburger Strand von Westerland werden somit die Weltmeister im Slalom 42, Freestyle und im Waveriding gekürt.

Die Erweiterung auf drei Disziplinen macht das Weltmeisterschaftsfinale auf Sylt endgültig zum wichtigstes Event im Tourkalender. Veranstalter Matthias Neumann von der Act Agency aus Hamburg: „Der World Cup Sylt ist seit Jahren der Saisonhöhepunkt im Windsurfzirkus. Jetzt genießt das Event auch sportlichen den allerhöchsten Stellenwert.“ Die Zuschauer können sich auf originelle Manöver und Tricks freuen, denn beim Freestyle sind der Fantasie der Fahrer keine Grenzen gesetzt. Artistische Elemente, Tricks, Loopings, Drehungen und Sprünge mit und auf dem Board - all das gehört zum Repertoire dieser Surf-Akrobaten. Bis zu fünf Judges (Richter) bewerten Schwierigkeit und Vielfalt der Manöver sowie den Style und die Gesamtperformance. Bei den Männern führt Jose Estredo aus Venezuela die Weltrangliste an, gefolgt von dem Niederländer Elton (Taty) Frans. Aber auch der Deutsche Andre Paskowski aus Hamburg als Vierzehnter liegt noch aussichtsreich im Rennen.
Unter www.worldcupsylt.de gibt es weitere News und Facts. Infos zum Titelsponsor: www.colgate.de.

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Red Bull Stormchase Teilnehmer stehen fest!

{GALERIE} rbsc.jpgBereits am Montag wurden die Teilnehmer zum Red Bull Stormchase bekannt gegeben. Nach einigen “Regelanpassungen” stehen nun pro Region zwei Hauptdarsteller für den ultimativen Sturmritt zur Verfügung. Europaweit haben zahlreiche Funsportler abgestimmt und sich aus zahlreichen Bewerbern ihre Top 2 je Region ausgesucht. Und hier ist das Ergebnis (weitere Infos zu dem Format gibt es auf www.redbullstormchase.com):

Belgien: Pilip Loosvelt und Tom Scheirlinck

Dänemark: Robert Sand und Mads Bjørnå

Deutsche Ostsee: Matze Bade und Normen Günzlein

Deutsche Ostsee im Osten drüben: Oskar Hollmann und Jan Möde

Deutsche Nordsee: Klaas Voget und Royal T.S. alias Torben “ich kenne jeden Tresen” Sonntag

Irland: Timo Mullen und Oisin van Gelderen

Holland: Peter Volwater und Kevin Mevissen

Norwegen: Hans Kristian Waarum und Orjan Jensen

Schottland: John Hibbard und Stephen Moore

Schweden: Kristoffer Living und Emma Johansson

England: Ben Proffitt und Phil Horrocks

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Fußball, Finnen & Bella Italia

{GALERIE} Pio_by_Eric_Aeder00.jpgPio Marrasco wurde 1970 in Neapel geboren. Bereits mit 19 Jahren war er das erste Mal auf Maui. Neben Fußball war seine wahre Leidenschaft schon immer das Windsurfen. In seiner Freizeit ist er jede freie Minute mit seinen Freunden zu den unterschiedlichen Spots gefahren. Ende 1989 ist er nach Maui gegangen, um dort den Sommer zu verbringen. Daraus wurden neun Monate. Mit viel Glück ergatterte er ziemlich schnell einen Job bei den Jungs der Maui Fin Company, die ihm zeigten, wie man Finnen shaped. Das ist jetzt mittlerweile über 16 Jahre her …

FM: Sag mal Pio, hast du eigentlich einen Beruf oder so was in der Art erlernt?

PM: Ich habe bereits mit neun Jahren Fußball gespielt. Mit 14 kam ich in die „Unter-16-Liga“ von Neapel, mit 16 in die „Unter-18-Liga“. Ich habe bei meinen Eltern gelebt und Fußball gespielt – mehr nicht. 1986/87 war für Neapel eine ziemlich gute Zeit. Damals spielte sogar Maradona für Neapel. Leider habe ich mir um die Schule nie einen Kopf gemacht, aber so ist das wohl. Fußball und Windsurfen – mehr gab es für mich nicht.

FM: Bist du vor Neapel im Mittelmeer gesurft?

{GALERIE} Pio_by_Eric_Aeder01.jpgPM: Ja, genau. Da unten gibt es ein paar nette Spots. Leider sind alle nur mit dem Auto erreichbar. Also musste ich immer meine älteren Kumpels anbetteln, die schon ein Auto hatten: „Los, bitte holt mich ab, lasst uns windsurfen gehen!” Aber viel Zeit hatte ich dafür eben nie. Wenn ich nicht trainierte, war ich in der Schule. Es war schon schwer, für das Windsurfen Zeit abzuknapsen. Meistens konnte ich nur in den Sommerferien richtig surfen gehen. Allerdings hat man in Italien das Problem, dass man mit den thermischen Winden auskommen muss, und so habe ich nie richtig in Wellen windsurfen können.

FM: Du warst also beim Training, dann kam der Wind und du bist schnell an den Strand gehetzt?

PM: Nein, dann hätten die mich gefeuert. Aber ich hatte den Wind immer im Blick.

FM: Hattest du auch Kontakt zu Maradona?PM: Ja, klar. Ich war zwar in dem Juniorteam, aber zweimal die Woche haben wir auf demselben Platz trainiert. Wir haben nie ein offizielles Spiel zusammengespielt, dafür war ich zu jung. Doch die Donnerstagnachmittag-Spiele sind mir in guter Erinnerung geblieben. Wir haben eine Menge Zeit mit den „großen Jungs” verbracht.

FM: Trotzdem keine schlechte Entscheidung nach Hawaii zu ziehen, oder?

PM: Absolut nicht! Ich liebe Hawaii und habe mit den Jungs wie Francisco, Kauli und Keith hier eine Menge Spaß. Wir sind ein Team, haben gerade zusammen ein Video gemacht und unsere Büros liegen alle im selben Gebäude. Wenn Wind ist, gehen wir zusammen windsurfen. Der eine designed die Finnen, der andere die Boards, der nächste die Segel.

{GALERIE} Pio_by_Eric_Aeder02.jpgFM: Mittlerweile bist du der Boss der MFC. Wie viele Leute arbeiten für dich?
PM: Derzeit sind es nur ich und der Typ, der die Maschinen bedient. Alle Produkte, die wir designen, werden ja mit CNC-Maschinen gefertigt. Dann gibt es noch ein Mädel, das mir bei der Buchhaltung hilft. Jetzt arbeiten wir mit einem neuen Vertrieb in Berlin zusammen, mit denen wir jetzt Surffinnen, Windsurffinnen, Sonnenbrillen, Trapeze, Boardbags und Fußschlaufen – das ganze Programm – vertreiben. Diese Zusammenarbeit mit Sunset ist wirklich gut. Die machen den gesamten Vertrieb mit den Shops in den einzelnen Ländern, sie kümmern sich um die Kunden und die Bestellungen. In Hawaii konzentrieren wir uns ausschließlich auf das Team Management, die Entwicklung und das Design.

FM: Was habt ihr für verschiedenen Finnen im Angebot?
PM: Wir arbeiten mit den verschiedenen Teamfahrern zusammen. So ist zum Beispiel unsere Wave- und Freeride-Linie in enger Zusammenarbeit mit Francisco Goya entstanden. Das sind Highend-Finnen, die aus einer Form gemacht werden. Natürlich machen wir auch noch Finnen aus Laminat, wo man den Shape aus einer Polyesterplatte rausshapen muss. Aber seit neuestem benutzen wir die Composit-Technologie, die man auch beim Bau von Yachten, Snowboards oder Helikoptern verwendet. Wir können nun mit dieser Technologie an einer Finne weitere Entwicklungen vornehmen. Die FPT (Fin Prepreg Technology) von Francisco zum Beispiel hat das dünnste Profil auf dem Markt. Normalerweise haben die Finnen einen Profildurchmesser von 10-11 mm. Unsere hat einen Durchmesser von 8,8 mm und das wiederum macht die Boards schneller. Okay, sie ist teurer als die anderen, aber sie hat auch einen hohen Carbonanteil. Außerdem benutzen viele Board-Firmen unsere Finnen für ihre Boards. Ich designe viele Finnen für andere Firmen wie Fanatic, Tabou und BIC. Eine weitere Finnenserie, die ich mit Keith Tabou entwickelt habe, nennt sich BS. Keith’ Style ist total anders als Franciscos. Demnach haben wir für ihn andere Finnen designed. Francisco ist eher ein Frontfood-Wave-Rider, Keith hingegen eher ein Backfood-Rider. Die Finne für ihn ist ein bisschen dicker und flexibler an der Spitze, denn er gibt immer viel Druck auf den hinteren Fuß. Insgesamt komme ich auf zwölf verschiedene Modelle in unserem Hause.

{GALERIE} Francisco_Goya_by_Eric_Aede.jpgFM: Wie soll sich ein normaler Surfer, der vielleicht dreimal im Monat zwischen Mai und September aufs Wasser kommt und jetzt nicht dein Know-how hat, zurechtfinden?
PM: Als Erstes schaust du dir die Bedingungen an, in denen du meistens surfen gehst. Dann guckst du dir dein Brett und das Volumen des Bretts an und drittens macht das Segel eine Menge aus. Wenn du ein ziemlich großes Board hast, sagen wir mal ein FreeWave mit 100 Litern, dann wärst du verrückt, wenn du eine 19-cm-Wavefinne daranbaust. Das Board würde zwar funktionieren, aber es wäre nicht optimal. Schau dir also an, was der Boardhersteller empfiehlt. Wenn du immer ein 5.5er Segel fahren wirst, solltest du eine 25-28 cm lange Finne benutzen. Auch dein Gewicht spielt eine große Rolle. Wenn du eher schwer bist und über 75 Kilo wiegst, kannst du bestimmt immer 2 cm längere Finne benutzen als ein normaler Durchschnittssurfer. Mittlerweile gibt es so viele Hersteller und verschiedene Modelle, da ist es unsere Aufgabe als Hersteller, den Kunden zu zeigen, was sie wann brauchen. Ich bekomme so viele E-Mails zu diesem Thema und ich versuche sie, egal, wo ich mich gerade befinde, alle zu beantworten. Die Kunden sind für mich das Allerwichtigste. Sie glauben an dein Produkt und halten große Stücke auf dein Design. Manchmal bekomme ich auch E-Mails von den Leuten, die bei mir Finnen gekauft haben, die mir Fotos von den Orten schicken, wo sie gerade surfen waren.

{GALERIE} Kauli_by_PWA_Carter.jpgFM: Wie kann ich mir eine Zusammenarbeit mit den Teamfahrern vorstellen. Designst du extra Finnen für die Jungs oder bekommen sie leicht modifizierte Standard-Modelle?
PM: Das funktioniert so: Kauli kommt zu mir und sagt: „Pio, irgendwie fühle ich mich beim Bottomturn nicht so richtig sicher mit meinem Board. Ich glaube ich brauche eine größere Base oder ein bisschen mehr Flex.” Also setzen wir uns in meinem Büro zusammen und entwerfen ein Modell. Ich drucke die Umrisse aus und dann diskutieren wir das Ganze wieder und wieder durch. Insgesamt designen wir bestimmt drei oder vier Prototypen. Dann produzieren wir die Finnen mit Maschinen, Kauli und die Jungs setzen sie auf dem Wasser ein. Man kann also sagen, dass sie meistens Prototypen auf dem Wasser benutzen und keine Finnen von der Stange. Aber auch das kommt vor, denn wenn sich die Prototypen bewährt haben, gehen wir damit in Produktion. Die Prototypen die Francisco derzeit seit drei bis vier Monaten probiert, sind für 2008! Wir können ja nicht alle ständig Prototypen fahren. Das würde ja ein Vermögen kosten.

FM: Wie oft geht ihr eigentlich surfen?
PM: Was für eine Frage: jeden Tag! Vom Büro brauche ich keinen zehn Minuten, bis ich am Wasser bin. Heute haben wir alle gearbeitet. Dann rief Keith an und sagte, es sei Wind. Also haben wir uns alle am Strand getroffen und sind surfen gewesen. Als es anfing zu regnen, sind wir wieder zurück an die Arbeit gegangen.

FM: Ihr surft nicht, wenn es regnet?
PM: Nö, denn der Wind geht dann eh meistens runter.

FM: Ihr seid leicht verwöhnt!
PM: Ich weiß! Aber wirklich, der Wind war weg und darum sind wir zurück ins Büro gegangen. Man hat hier wirklich keinen Stress. Wenn du aufstehst und es ist Wind, dann weißt du, dass der auch später noch da sein wird. Wir sind schon sehr verwöhnt. Da hast du Recht. Manchmal gehen wir an den Strand und dann sind da nur Drei-Fuß-Wellen. Dann gehst du lieber an den Schreibtisch, weil sie dir zu klein ist.

{GALERIE} maradona.jpgFM: Wie lebt es sich als Italiener auf Maui?
PM: Gar nicht mal so übel. Ich reise aber auch viel nach Hause und bin immer drei bis vier Monate zu Hause in Italien. Ich mag es hier, keine Frage. Ich habe tolle Freunde und gehe viel surfen. Aber ich koche immer mein eigenes Essen, ich bringe meinen Kaffee aus Neapel mit und lasse mir Pasta schicken. Ich vermisse meine Heimat sehr. Ich würde lügen, wenn ich sagte, dass ich meine Familie und meine Freunde und das wunderschöne Italien nicht vermisste. Aber in meiner Heimat kann ich einfach nicht das machen, was ich hier tun kann.

FM: Schön zu hören, dass du Heimweh nach Europa hast, auch wenn du im Paradies lebst.
PM: Ja, das stimmt schon. Aber ich komme aus dem Süden Italiens und dort hat man sehr starke Wurzeln zu seiner Heimat. Das bekommt man einfach vererbt. Das Essen, die Leute, das Leben, die Kultur – selbst der Fußball fehlt einem, wenn man nicht dort sein kann. Ich spiele hier zwar auch Fußball, aber das sonntägliche Fußballturnier auf dem Schotterplatz hinterm Haus gibt es eben nur in Italien. Man kann eben nicht alles haben.

FM: Du bist also ganz und gar Italiener im Herzen und noch kein Stück amerikanisiert.
PM: Oh ja!

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Kolumne: Achtung: Schleichwerbung!

{GALERIE} 06-Power-XT-Skinny-Carbon.jpgAus dem Leben einer Windsurferin: Das Leben hat wieder einen Sinn bekommen. Ich habe mir eine Power XT von North Sails gekauft! Nun kann ich endlich alleine aufriggen! Ganz ehrlich, es ist mir total Latte, ob das Free-Magazin nach dieser Kolumne böse Briefe bekommt und von allen Seiten gemeckert wird: „hier, die Dörte hat da aber Schleichwerbung gemacht“. Das tangiert mich gar nicht. Wer Bock darauf hat, einmal eine unzensierte und nicht käufliche Meinung über ein geiles Produkt zu lesen, der kann das jetzt tun. Alle anderen bitte ich, das Heft jetzt zuzuschlagen.

Hand aufs Herz, so wie du habe ich auch gedacht: Wie gut kann schon eine Mastverlängerung sein, damit sich 139,- Euro oder mehr rechtfertigen lassen? Ich kann es dir jetzt sagen: Die Power XT ist jeden einzelnen Cent wert, denn sie hat mich wieder zu einem richtigen Menschen gemacht. Früher bin ich an den Strand gefahren, habe meine wirklich schwer zu trimmenden Segel ausgepackt, den Mast in die Masttasche geprokelt und mich dann an dem Vorlieksstrecker versucht. Mit dem Ergebnis, dass ich mich entweder auf dem Wasser gewundert habe, warum Windsurfen keinen Spaß macht, oder ich bereits auf dem Weg dorthin von einem Besserwisser abgefangen wurde, der mich darauf hinwies, dass ich mit dem Feudel ja wohl nicht ernsthaft aufs Wasser wollte. Ne stimmt, wollte ich nicht. Aber was soll ich denn machen, wenn mir die Oberarme einer Regina Hallmich oder noch besser eines Björn Dunkerbecks fehlen? Alles große Scheiße. Als Konsequenz aus meinen miserablen Rigging-Künsten wurde mir während der zwei Wochen, die ich diesen Winter in Kapstadt verbrachte, sämtliches Auf- und Abriggen von meinem Privat-Caddy Matthias abgenommen. Zwei Wochen Südafrika, zehn Windsurftage und nicht ein einziges Segel aufgebaut. Keine schlechte Bilanz könnte man denken, aber im wahren Leben kaum umsetzbar. Zumindest, wenn man nicht Björn Dunkerbeck heißt. Lange Rede, kurzer Sinn: Alexander hat sich diese täglich wiederholende Szene zwei Wochen lang angeschaut (dazu muss gesagt werden, dass auch er für seine Frau auf-, um- und abgeriggt hat), bis er mir nahe legte, mir doch endlich eine Power XT zuzulegen - das wäre ja kein Zustand. War es auch nicht. Aber der Preis schreckte mich zunächst noch ab, bis mir schließlich der Geduldsfaden riss und ich zuschlug. Als ich dann Anfang Mai am Orther Hafen auf Fehmarn stand, wusste ich - alles wird gut. Es war ein Tag wie so häufig an der Ostsee. Der Wind blies unbeständig zwischen drei und sieben Beaufort aus Südwest und ich fing meinen Rigging-Marathon an. Von 5,3 auf 4,7, runter auf 4,2 qm … easy! Selbst auf dem Wasser dachte ich mehrfach darüber nach, noch einmal umzuriggen! Genial. Als ich dann sogar meinem Mann anbot, für ihn umzuriggen, weil es mir sonst an Land zu kalt würde, wusste ich: Das war der beste Kauf ever.

So - wenn du auch Windsurfer bist, kannst du dir nun überlegen, wie du weiter vorgehen willst. Ich kenne kaum jemanden, der nicht darüber meckert, dass das Schlimmste am Windsurfen das Aufriggen sei, weil es so viel Zeit und Kraft in Anspruch nehme. Es sei denn, du fährst einen ganz alten Lappen ohne Profil, dann flutscht das wahrscheinlich alles von ganz alleine. Ich bin davon überzeugt, dass ich durch meine neue Hightech-Verlängerung mindestens 30 Minuten eher auf dem Wasser bin als vorher und mir zusätzlich die dummen Bemerkungen meiner männlichen Windsurfkollegen erspare. Aufriggwettbewerbsangebote werden jetzt entgegengenommen! Rigg on!

Alle Infos zu dieser sensationellen Erfindung gibt es auf www.north-windsurfing.com 

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Colgate Windsurf: World Cup Sylt 2006, 22. September bis 1. Oktober, Westerland

{GALERIE} Colgate-World-Cup-Sylt-Logo.jpg

Vom 22.September bis zum 1. Oktober kämpfen die besten Windsurfer der Welt beim Colgate World Cup Sylt 2006 in Westerland um die WM-Krone. Ab sofort informiert die offizielle Homepage im Netz über alles, was das Wimbledon der Windsurfer zu bieten hat. Unter der Adresse www.worldcupsylt.de gibt es Infos zu den Aktiven, den Disziplinen sowie das komplette Event-Programm einschließlich der Party Week. In der Media-Galerie stimmen spektakuläre Fotos auf den Mega-Event im Herbst ein.{GALERIE} Colgate-World-Cup-Sylt-2006.jpgDer Colgate World Cup Sylt genießt als Grand Slam den höchsten Status der PWA World Tour. Hochkarätige Wettkämpfe und Spannung bis zum Schluss sind auf Deutschlands größter und nördlichster Insel garantiert, wenn der erfolgreichste Profi-Sportler der Welt, Björn Dunkerbeck (35 Weltmeistertitel), über die Nordseewellen reitet. Auch die spanischen Zwillingsschwestern und mehrfache Titelträgerinnen Iballa und Daida Ruano Moreno werden Sprünge und gewagte Tricks am Strand von Westerland zeigen. Die deutschen Topstars Bernd Flessner (Norderney), Klaas Voget (Kiel) und Steffi Wahl (Kiel) freuen sich auf ihr Heimspiel!

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Windsurf: BONAIRE- rosa Flamingos im Paradies

{GALERIE} SAA_0212.jpgDirekt vor der Küste von Venezuela, weit weg von der Orkanzone, liegt eine kleine, karibische Insel: Bonaire. Sie ist Teil des Königreichs der Niederlande, streng genommen also „unser Nachbar“, so verrückt das auch klingen mag. Ein Nachbar, zu dem man 7.800 Kilometer reisen muss, um ihn zu besuchen. Wenn man auf Bonaire den Boden betritt, hat man garantiert allen Alltagsstress sofort vergessen, denn auf dem Flughafen gibt es weder große Ankunftshallen noch riesige Flugzeuge. Wahrscheinlich ist dein Flugzeug sogar das einzige, das an {GALERIE} a-01-01.jpgdiesem Tag landet. Nicht nur Tauchen und Schnorcheln sorgen auf Bonaire für aktive Entspannung. Seit Jahren werden die Spots auf Bonaire zu den besten Windsurfplätzen der Welt gekürt. Kein Wunder also, dass sich viele Pro-Windsurfer auf dieser paradiesischen Insel tummeln, um bei besten Wetterbedingungen zu trainieren. Auch der Fotograf Niels Geisselbrecht machte sich kürzlich auf den Weg, das karibische Eiland zu besuchen, und war von den Reizen der Insel verzaubert.

Schneeweiße Hügel erheben sich vor dem schwarzen Himmel. Gleißende Blitze zucken durch die schnell ziehenden Wolkenfetzen. Die rote Gischt peitscht gegen meinen Körper. Meine Füße brennen, doch ich muss mich konzentrieren. Ich stehe in einem purpurfarbenen Salzsee und fotografiere Windsurfer. Wie ein Lichtstrahl kommt Andre, der blonde Freestyler, aus dem Regen hervorgeschossen, zaubert einen Trick nach dem anderen vor meine Linse. Ruben und Kiri, unsere „Bonaire-Locals“, schütteln nur den Kopf, denn sie wissen, dass der Spuk nur fünf Minuten dauert. Regenschauer sind sehr selten auf Bonaire, der kleinen, bumerangförmigen Insel, die zu den niederländischen Antillen gehört. Die knapp 1.200 Einwohner werden normalerweise mit Sonne pur und subtropischem Klima verwöhnt. Auch die zahlreichen rosa Flamingos genießen die 26 bis 34 °C Lufttemperatur. Die Vögel stehen überall im türkisfarbenen Wasser, das gleichzeitig Trainingsrevier von Andre Paskowski, Deutschlands favorisiertem Top-Freestyler ist, der im Winter mit Taty und Tonky Frans in der Karibik trainiert. Basis jeder Trainingssession ist der Sorobon Beach an der Südostküste der Insel. Hier findet man zwei Surfstationen, die einen komplett versorgen. Besonders empfehlenswert nach einem ausgedehnten Surftag in der stehtiefen Lagune sind {GALERIE} b-04.jpgdie Barbecue-Abende mit Elvis, dem Surfschulbesitzer. Wenn der Wind zulegt und der Swell auf vier bis zehn Fuß ansteigt, packen Ruben und seine Freunde den Truck. Sie fahren vier Kilometer durch das Naturreservat, vorbei an den zahlreichen Flamingos, passieren die Mangrovenwälder und stehen letztendlich an der Nordspitze der Lac Bay – unserer Flachwasserlagune. Eine Zwei-Meter-Welle bringt endlich Abwechslung. Airtime und radikale Wave-Action sind angesagt. Back to the roots: Taty und Tonky organisieren einen kleinen Freestylecontest. Die Heats sollen sechs Minuten dauern. Ruben, unser Holländer, der auf Bonaire aufgewachsen ist, fährt als Erster gegen Tonky. Jeder kennt den anderen, doch Tonky zieht knallhart sein Programm durch und überzeugt mit durchgeglittenen Doppelspocks! Der zweite Heat lässt nicht lange auf sich warten. Germany – Bonaire, oder besser gesagt, Andre gegen Taty! Man sieht deutlich, dass Andre in den letzten Wochen trainiert hat! Die Entscheidung wird richtig eng! Wie eng, könnt ihr euch unter www.bonairebattle.tv ansehen. Die Clips sind kostenlos downloadbar und auf jeden Fall sehenswert.

{GALERIE} b-03.jpgWer mit Bonaire nur Freestyleflachwasser verbindet, sollte sich bei Südswell und Nordostwind in den Süden der Insel begeben. Der Red Slave Beach präsentiert cleane Wellen vor historischem Hintergrund. Die schwarzen Sklaven, die den gesamten niederländischen Salzabbau bis 1862 sicherstellten, wohnten an diesem Strandabschnitt in ihren Hütten. Da endlich die Nacht hereinbricht, treffen wir uns alle zu einem Drink im Zentrum von Kralendijk, Bonaires{GALERIE} k-06-01.jpgVerwaltungshauptsitz. Die kleinen Häuser im Kolonialstile nahe dem Hafen sind Herberge vieler Restaurants und Bars. Für Nightlife und Unterhaltung ist also bestens gesorgt! Die lange Nacht endet mit dem Sonnenaufgang – Zeit, nach Hause zu gehen, denn in spätestens zwei Stunden gibt es wieder Wind im Paradies!

SPOTINFOS:

Red Slave Beach: Südwestspitze der Insel. Cleane Wellen bei Südswell und Nordostwind.

Pink Beach: Super Flachwasser mit böigen Winden für Freeridecruising an der Westküste.

Sorobon Beach: Strandabschnitt an der stehtiefen Lagune. Die Wellen werden von einem vier Kilometer langen Riff abgehalten. Perfekter Spot mit Flachwasser. Sehr gute Infrastruktur durch zwei Surfstationen. Ideales Basislager für alle Surftrips.

{GALERIE} t-05.jpgLac Cai: Nördlichster Punkt der Lagune für Waveprofis. Die Wellen brechen ab einer Höhe von 1,50 Meter über das Riff. Achtung, die Strömung zieht auf das Meer hinaus. Je nach Gezeiten variiert die Wassertiefe und somit Finnenbruchgefahr!

UNTERKUNFT:

Divi Flamingo Resort: große, gepflegte Hotelanlage. Frühstücksbuffet direkt am Meer. www.diviflamingo.com

Kontiki: Beliebtes Surferhostel und Favorit von Andre Paskowski. Mit Blick auf die Lagune. Frühstücksservice oder Selbstverpflegung im gepflegten Ambiente mit Tropical Touch.

www.kontikibonaire.com, Phone: +(599) 717-5369, Fax: +(599) 717-5368, E-Mail: info@kontikibonaire.com

Divi Divi: Schönes Hotel mit Restaurants und großer Grünanlage. Meerblick und nur wenige Gehminuten vom Zentrum.

{GALERIE} b-06_1.jpgCoco Palms: Studio-Appartement, Anlage im tropischen Garten. Entspannte Atmosphäre für Surfer. www.cocopalmgarden.com, Phone: +(599) 717-2108, Fax: +(599) 717-8193, E-Mail: brigitte&Marion@CocoPalmGarden.com

Die Zimmerpreise liegen generell zwischen 40 und 200 US-Dollar pro Nacht.

SONSTIGES:

Mietwagen gibt es direkt am Flughafen zu den üblichen Preisen der internationalen Anbieter. www.bonairebudgetcar.com, www.lionsrental.com, www.alamonationalbonaire.com oder www.avisbonaire.com

{GALERIE} k-01-01.jpgKLM fliegt jeden Tag von Amsterdam aus. Die Anbindungen von jedem großen, deutschen Flughafen sind gut und problemlos.

Infos im Reisebüro oder unter www.klm.com

Ausführliche Seiten im Web unter: www.infobonaire.com/deutschhome.html, www.bonairewindsurfing.com,

www.bonairebattle.tv oder www.visitbonaire.tv

Text und Bilder by Geiselbrecht.biz

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