Roberto Ricci schrottet Edelsportwagen

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Er ist eine Größe des Sports und eigentlich eher auf dem Wasser denn auf der Straße zu finden. Nun war Roberto Ricci in seinem Aston Martin Rapide unterwegs. Das das Drücken einiger Knöpfe böse Folgen haben kann zeigt das Video.

Ob man ESP braucht oder nicht, damit könnte man einen ganzen Stammtisch-Abend verbringen. In diesem Fall verzichtete Roberto Ricci im Laufe der rasenden Fahrt auf den elektronischen Fahrspaßbegrenzer in dem Aston Martin Rapide. Auf dem Beifahrersitz saß ein Kumpel mit Videokamera, der dokumentieren durfte, was dann passiert: Roberto bekommt die Kurve nicht, gerät ins Schleudern und kracht in die Leitplanke. Fahrer und Beifahrer ist nichts passiert, doch der fast 200.000 Euro teure Rapide (zwölf Zylinder, 477 PS) ist Schrott. Es ist ja “nur” ein Auto, kein Grund, die gute Laune zu verlieren.
Eine Erkenntnis hat der prominente Unfallfahrer allerdings unmissverständlich mitgenommen: “In mein nächstes Auto sollte Aston Martin diesen ESP-Knopf lieber nicht einbauen.